Kooperationspartner

"Theorie für die Praxis" ist ein Leitgedanke des Studiengangs "Empirische Ökonomik und Politikberatung". Von Anfang an stand dieser Gedanke im Mittelpunkt, als der Studiengang in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) konzipiert wurde. Heute wird dieses Motto dank der vielen Kooperationspartner des Studiengangs tagtäglich umgesetzt.

Kooperationspartner IWH

Der Studiengang "Empirische Ökonomik und Politikberatung" wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) konzipiert und die Mitarbeiter des IWH sind als Dozenten fest in die Lehre eingebunden.

Die Studierenden haben so die Möglichkeit ihr erlerntes Wissen im Bereich empirischer Methoden in konkreten Projekten praxisorientiert anzuwenden. Beispielsweise können die Studierenden ihr Praxisprojekt sowie die Werkstattgespräche dort absolvieren. Zudem bieten die Mitarbeiter des IWH Projektseminare an und betreuen die Studierenden bei IWH-internen Praktika.

Der Studiengang bündelt somit die Kernkompetenzen der Fakultät in der ökonomischen Analyse und verbindet sie mit der praxisbezogenen Kompetenz des IWH. Diese Zusammenarbeit hat sich für die Studierenden als außerordentlich wertvoll erwiesen und spiegelt sich auch im Berufserfolg unserer Absolventen wider.

Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) wurde 1992 gegründet und zählt zu den fünf führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten. Es betreibt in seinen drei Forschungsabteilungen Makroökonomik, Finanzmärkte sowie Strukturwandel und Produktivität wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Politikberatung auf wissenschaftlicher Basis. Die Wurzeln des IWH liegen in der Transformationsforschung, also der Analyse des Übergangs von der Plan- zur Marktwirtschaft in Ostdeutschland und in den Ländern Mittel- und Osteuropas. 

http://www.iwh-halle.de/

WEITERE KOOPERATIONSPARTNER

Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO)

Die Arbeit des IAMO soll nicht nur zum Verständnis, sondern auch zur Bewältigung der tief greifenden Veränderungsprozesse und der andauernden Entwicklungsdefizite in der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie der ländlichen Räume seines Untersuchungsgebietes beitragen.

Aus diesem Anspruch ergeben sich die drei Kernaufgaben des Institutes:

  • International ausgerichtete agrar- und ernährungsökonomische Forschung unter Einbeziehung der Entwicklung ländlicher Räume,
  • Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik,
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

http://www.iamo.de/

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) wurde 1991 gegründet und beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle/S. und Magdeburg über 1.100 Mitarbeiter. Es erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt in genutzten und gestörten Landschaften, insbesondere dicht besiedelten städtischen und industriellen Ballungsräumen sowie naturnahen Landschaften.

http://www.ufz.de