Weitere Kooperationspartner

Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO)

Die Arbeit des IAMO soll nicht nur zum Verständnis, sondern auch zur Bewältigung der tief greifenden Veränderungsprozesse und der andauernden Entwicklungsdefizite in der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie der ländlichen Räume seines Untersuchungsgebietes beitragen.

Aus diesem Anspruch ergeben sich die drei Kernaufgaben des Institutes:

  • International ausgerichtete agrar- und ernährungsökonomische Forschung unter Einbeziehung der Entwicklung ländlicher Räume,
  • Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik,
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IAMO bieten an der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität mehrere Lehrveranstaltungen an, die im Wahlbereich des Masterstudiengangs "Empirische Ökonomik und Politikberatung" angerechnet werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.iamo.de/

Das IAMO in Halle (Saale), Foto: Markus Scholz, (c) IAMO

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie, Verkehr und Weltraum.

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) wurde 1991 gegründet und beschäftigt an den Standorten Halle, Leipzig und Magdeburg über 1.100 Mitarbeiter. Es erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt in genutzten und gestörten Landschaften, insbesondere dicht besiedelten städtischen und industriellen Ballungsräumen sowie naturnahen Landschaften.

Studierende können am UFZ ihre Abschlussarbeit schreiben, ein Praktikum absolvieren oder als Studentische Hilfskraft Praxiserfahrung sammeln. Das UFZ bietet den Studierenden dabei eine umfassende persönliche Betreuung und viel Freiraum für die eigene Forschung. Sie haben so die Möglichkeit außeruniversitäre Forschung hautnah kennenzulernen und erste Kontakte zu Spitzenforschern zu knüpfen. Die Studierenden werden in internationale Projektgruppen eingebunden und forschen an den aktuellen Problemfeldern der Umweltforschung.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.ufz.de 

www.ufz.de/export/data/1/18567_ufz_foto_halle.jpg